Das System geht live, der Plan ist abgearbeitet, die Lizenzen laufen — und die Organisation zieht trotzdem nicht nach. insivo zeigt, wo Readiness, Adoption und Verankerung tatsächlich stehen, Wochen bevor der Meilenstein auf Rot springt.
Die Mainstream-Wartung für SAP ECC EHP 6–8 endet am 31. Dezember 2027.
Das System ist live, die Lizenzen laufen — aber viele Anwender arbeiten genau wie vorher weiter. Jeder Prozentpunkt fehlender Adoption ist verbranntes Migrationsbudget.
Nach dem Cutover tragen vier oder fünf Key-User die Last für Hunderte. Sie fallen aus oder kündigen — und das Prozesswissen geht mit ihnen.
Überall dort, wo das neue System Reibung erzeugt, entstehen Workarounds: Schattentabellen, Parallelprozesse, manuelle Übergaben. Der Rollout ist formal abgeschlossen — die Realität läuft daneben.
Die Datenübernahme funktioniert technisch — aber ohne disziplinierte Pflege verfallen die Stammdaten binnen Wochen: falsche Materialstämme, Dubletten, leere Felder.
Vertrauliche Gespräche mit jedem Key-User zeigen Überlastung und Abwanderungsrisiko, bevor eine Schlüsselperson ausfällt.
Gespräche an der Basis legen Workarounds, Schattensysteme und die tatsächliche Nutzung offen.
Auswertungen je Standort und Abteilung zeigen, welcher Bereich den Rollout trägt und welcher längst zurückliegt.
Wo Durchlaufzeiten einbrechen und Teams in Workarounds feststecken — sichtbar, solange es noch behebbar ist.
Wo der Wissenstransfer scheitert und die Abhängigkeit von externen Partnern still wächst.
Der offizielle Status abgeglichen mit dem, was die Teams tatsächlich erleben.
Der Betriebsrat ist ein Freigabeschritt, kein Risiko — wenn Sie ihn früh und mit der richtigen Dokumentation einbinden.
Mitbestimmung nach §87 Abs. 1 und §94 dokumentiert, einschließlich des Anonymisierungsnachweises.
UUID-Token statt Klarnamen, SHA256-Hashing, k-Anonymität ≥ 5. Keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen — auch nicht für Sie.
Transparenz, Dokumentation und menschliche Aufsicht sind eingebaut, nicht nachgerüstet.
Eine Befragung misst das Was auf einer Skala. insivo liefert das Warum: adaptive Gespräche mit Rückfragen, daraus eine Ursachenanalyse mit priorisierten Maßnahmen und benannten Verantwortlichen. Sie bekommen keinen Zufriedenheitswert, sondern eine Diagnose, mit der Sie arbeiten können.
In der Regel ja. §87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG macht Anwendungen mitbestimmungspflichtig, wenn sie Verhalten oder Leistung erfassen können; §94 betrifft Fragebögen. insivo liefert die erforderliche Dokumentation — Anonymisierungskonzept, Mindestgruppengröße, Zweckbindung — standardmäßig mit, sodass die Freigabe Tage statt Wochen dauert.
Rund eine Woche von der Einrichtung bis zum Bericht: ein Gesprächsfenster über wenige Tage, danach Auswertung und Bericht in 3 bis 5 Tagen. Danach läuft die erneute Messung nach Plan statt als neues Projekt.
In jeder Phase — vom Pre-Kick-off über die Umsetzung bis 3 bis 6 Monate vor dem Go-Live und darüber hinaus. Die größte Wirkung hat es vor dem Go-Live, solange Readiness-Lücken noch geschlossen werden können.
Die Verarbeitung findet ausschließlich in der EU statt. Rohdaten werden 90 Tage nach Ende der Kampagne gelöscht, die Zuordnung von Token zu E-Mail-Adresse innerhalb von 24 Stunden. Nach Vertragsende werden alle Daten innerhalb von 30 Tagen gelöscht oder zurückgegeben. Es bleiben nur anonymisierte, aggregierte Ergebnisse.
Bringen Sie Ihren Go-Live-Termin und Ihre offenen Risiken mit. Wir zeigen Ihnen, was insivo in der ersten Welle sichtbar macht.
30 Minuten · keine Vorbereitung nötig · DSGVO-konform · Hosting in der EU