Alles, was Sie wissen müssen, bevor Sie starten.
Klassische Surveys messen Stimmung. Insivo versteht Ursachen. Statt Multiple-Choice-Antworten führt unsere KI echte adaptive Gespräche: Sie hört zu, stellt Nachfragen und erkennt Muster über hunderte Interviews gleichzeitig. Das Ergebnis ist kein Stimmungsbarometer, sondern eine strukturierte Root-Cause-Analyse. Direkt präsentierbar für die Geschäftsführung.
Vor dem Start einer Kampagne erhält der Betriebsrat ein vollständiges Paket: alle Kernfragen, die methodische Beschreibung der KI-Logik, das Anonymitätskonzept und den DSGVO-Nachweis als exportierbares PDF. Die Kampagne startet technisch erst nach dokumentierter BR-Freigabe. Das ist kein UI-Hinweis, sondern ein hartes technisches Lock. Änderungen am Fragebogen nach BR-Ablehnung sind möglich. Das System generiert automatisch ein aktualisiertes Paket.
Mitarbeitende erhalten einen anonymen Link. Kein Login, kein Name. Das System speichert ausschließlich einen verschlüsselten Token, niemals die E-Mail-Adresse im Klartext. Auswertungen erscheinen erst ab mindestens 7 Antworten pro Segment. Alle Zitate werden automatisch pseudonymisiert und paraphrasiert. Eine Rückverfolgung auf einzelne Personen ist technisch ausgeschlossen, nicht nur organisatorisch versprochen.
Von Setup bis fertigem Management-Report: 3 bis 7 Tage. Klassische qualitative Analysen mit externen Beratern benötigen 4 bis 8 Wochen, für einen Bruchteil der Interviews. Mit Insivo sind 250 Interviews in 72 Stunden möglich, vollständig automatisiert ausgewertet, ohne Qualitätsverlust durch Interviewer-Bias.
Insivo bietet vier methodisch unterschiedliche Interview-Typen. Kein Einheitsfragebogen. Diagnostisch für Ursachenanalyse bei Transformationen und ERP-Rollouts. Systemisch für Kulturwandel und Post-M&A-Integration. Lösungsfokussiert nach SFBT-Methodik für Engagement und Ressourcenaktivierung. Custom für Enterprise-Kunden mit eigener Framing-Logik. Jeder Typ hat eine eigene KI-Gesprächslogik. Die Fragen passen sich in Echtzeit an die Antworten an.
Ja, by Design, nicht by Policy. Alle Daten werden ausschließlich auf EU-Servern in Frankfurt verarbeitet und pseudonymisiert gespeichert. Kein US-Datentransfer ohne explizite Vereinbarung. Enterprise-Pläne beinhalten einen individuellen Auftragsverarbeitungsvertrag. Subprozessoren wie Anthropic und Stripe sind vertraglich gebunden und in der Subprozessoren-Liste dokumentiert. Auf Anfrage sofortige Datenlöschung nach DSGVO Art. 17.
Insivo bietet acht Kampagnentypen je nach Situation und Ziel.
Mitarbeiterbefragung: Der klassische Einstieg. Die gesamte Belegschaft oder eine Abteilung wird befragt, z.B. zu Engagement, Kultur oder einer konkreten Veränderung wie einem ERP-Rollout.
Onboarding-Check: Neue Mitarbeitende nach 30, 60 und 90 Tagen befragen: Wie war die Einarbeitung? Was fehlt? Wo hakt es? Die KI erkennt Muster über alle Neuzugänge hinweg und liefert konkrete Verbesserungsvorschläge für den Onboarding-Prozess. Ideal als wiederkehrende Welle mit integrierter Wirkungsmessung.
Pulse: Eine kurze, wiederholbare Befragung, z.B. alle zwei Wochen. Ideal um Veränderungen über Zeit zu messen, etwa während einer laufenden Transformation.
Stay Interview: Das Gegenteil vom Exit-Gespräch — proaktiv statt reaktiv. Die KI fragt Mitarbeitende, warum sie bleiben, was sie frustriert und was sie zum Gehen bringen könnte. Anonym und ehrlicher als jedes Gespräch mit dem Vorgesetzten. Erkennt Fluktuationsrisiken, bevor sie zu Kündigungen werden.
Führungskräfte-Feedback: Anonym von unten nach oben. Mitarbeitende geben ihrer Führungskraft strukturiertes Feedback, ohne dass einzelne Aussagen einer Person zugeordnet werden können.
360° Feedback: Kombiniert beide Richtungen. MA bewertet FK, FK bewertet MA, Peers bewerten sich gegenseitig. Besonders stark in Post-M&A-Situationen.
Psychische Gefährdungsbeurteilung: Gesetzlich vorgeschrieben nach ArbSchG §5 — aber selten gut umgesetzt. Die KI führt ein vertrauliches Gespräch über Arbeitsbelastung, Stressoren, Erholung und zwischenmenschliche Konflikte. Liefert nicht nur Compliance-Dokumentation, sondern echte Ursachenanalyse für psychische Belastungen am Arbeitsplatz.
Exit Interview: Ersetzt das klassische Abschlussgespräch. Die KI führt ein strukturiertes Gespräch wenn jemand das Unternehmen verlässt. Ehrlicher als ein Gespräch mit dem direkten Vorgesetzten, weil vollständig anonym.
Alle acht Typen lassen sich mit verschiedenen Interview-Methoden kombinieren: diagnostisch, systemisch, lösungsfokussiert oder als 360° Führungsfeedback.