Alles, was Sie wissen müssen, bevor Sie starten.
Klassische Beratung liefert Empfehlungen aus 20 bis 30 Interviews, PowerPoint nach 6 Wochen. Insivo führt hunderte adaptive Gespräche quer durch Ihr Projekt – Stream-Leads, Key User, Fachbereich, externe Berater – und liefert in 3 bis 5 Tagen eine strukturierte Diagnose mit Ursachen, priorisierten Maßnahmen und fehlenden Dokumenten als fertige Entwürfe. Skalierbar von 50 bis mehrere hundert Personen, je nach Projektgröße. Kein Berater-Kalender, keine Filterung durchs Steering Committee, direkt präsentierbar für den Projekt-Sponsor.
Vor dem Start einer Diagnose erhält der Betriebsrat ein vollständiges Paket: alle Kernfragen, die methodische Beschreibung der KI-Logik, das Anonymitätskonzept und den DSGVO-Nachweis als exportierbares PDF. Die Diagnose startet technisch erst nach dokumentierter BR-Freigabe. Das ist kein UI-Hinweis, sondern ein hartes technisches Lock. Änderungen am Fragenkatalog nach BR-Ablehnung sind möglich. Das System generiert automatisch ein aktualisiertes Paket.
Jeder Projektbeteiligte erhält einen anonymen Link. Kein Login, kein Name. Das System speichert ausschließlich einen verschlüsselten Token, niemals die E-Mail-Adresse im Klartext. Auswertungen erscheinen erst ab mindestens 7 Antworten pro Segment. Alle Zitate werden automatisch pseudonymisiert und paraphrasiert. Eine Rückverfolgung auf einzelne Personen ist technisch ausgeschlossen, nicht nur organisatorisch versprochen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Stream-Leads, Key User und externe Berater offen sagen, was wirklich im Projekt passiert.
Von Setup bis priorisierter Maßnahmenliste: 3 bis 5 Tage. Klassische Projektberatung braucht 4 bis 8 Wochen, für einen Bruchteil der Interviews. Mit Insivo sind hunderte Interviews in 72 Stunden möglich, vollständig automatisiert ausgewertet, ohne Qualitätsverlust durch Interviewer-Bias. Ihre Projektbeteiligten nehmen im eigenen Tempo teil – der Report wird erstellt, sobald genug Antworten vorliegen.
In jeder. Insivo deckt den gesamten Projektlebenszyklus ab und passt Fragen, Methodik und Tiefe automatisch an die jeweilige Phase an. Je nach Situation ergeben sich typische Einstiegspunkte.
Vor Kick-off und in den ersten Wochen: Stimmen Ziele, Rollen und Governance? Hat das Steering Committee dasselbe Projekt im Kopf? Zielkonflikte und unausgesprochene Annahmen aufdecken, bevor sie Monate später zum Rework führen.
Während der Umsetzung: Versteckte Blockaden, Doppelarbeit und Cross-Team-Konflikte sichtbar machen. Wo verliert das Projekt Momentum? Was läuft parallel, ohne dass es jemand weiß? Welche Entscheidungen hängen in welchen Gremien?
3 bis 6 Monate vor Go-Live: Ist das Projekt wirklich bereit? Wo wird es knallen? Hunderte Projektbeteiligte liefern eine priorisierte Readiness-Karte mit den Dingen, die Sie vor Go-Live fixen müssen – inklusive Fallback-Plan-Lücken, Schulungslücken und Wissensträger-Risiken.
Nach dem Go-Live: Das System ist live – aber werden die versprochenen Benefits realisiert? Adoption-Heatmap quer durch Teams, Workaround-Detektion, nicht-realisierte Benefits identifizieren. Gezieltes Nachsteuern statt Nachprojekt.
Querschnitt jederzeit: Bei 5 oder mehr externen Beratern prüft Insivo anonym und datenbasiert den Wertbeitrag – welche liefern, welche nicht. Bei hybriden oder verteilten Teams macht Insivo sichtbar, wo Kommunikation und Wissenstransfer bröckeln.
Der rote Faden über alle Phasen: ein wachsendes Projekt-Repository, das von Projekt zu Projekt lernt – und Ihrem nächsten Rollout die Erkenntnisse aus dem vorherigen mitgibt.
Ja, by Design, nicht by Policy. Alle Daten werden ausschließlich auf EU-Servern in Frankfurt verarbeitet und pseudonymisiert gespeichert. Kein US-Datentransfer ohne explizite Vereinbarung. Enterprise-Pläne beinhalten einen individuellen Auftragsverarbeitungsvertrag. Subprozessoren wie Anthropic und Stripe sind vertraglich gebunden und in der Subprozessoren-Liste dokumentiert. Auf Anfrage sofortige Datenlöschung nach DSGVO Art. 17.
Am Ende jeder Insivo-Diagnose stehen vier konkrete Ergebnisse.
Priorisierte Problemliste: Jedes identifizierte Problem mit Ursache, betroffenen Stakeholdern und Schweregrad. Nicht "Kommunikation ist schlecht", sondern "67% der Key User erhalten widersprüchliche Infos aus IT und Fachbereich – konkret in diesen drei Workstreams".
Maßnahmenplan: Empfehlungen mit Owner, Zeitrahmen und erwartetem Impact. Sofort umsetzbar, nach Hebel priorisiert. Keine PowerPoint-Theorie, sondern Entscheidungsvorlagen.
Generierte Dokumente: Fehlende Projekt-Dokumente als fertige Entwürfe – direkt aus den Interviews generiert. Fallback-Pläne, Testszenarien, Übergabedokumente, Schulungspläne. Nicht als Empfehlung, sondern als Text, den Sie weiterverwenden können.
Projekt-Repository: Ein wachsender Wissenspool über Projekte hinweg. Beim nächsten Rollout nutzt Insivo dieses Wissen als Grundlage: Was lief beim letzten Standort schief? Welche Dokumente haben gefehlt? Welche Maßnahmen haben funktioniert? Die Organisation lernt von Projekt zu Projekt.